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UN-Generalsekretär lobt junge Klimaaktivisten

UN-Generalsekretär António Guterres hat für die weltweiten Protestaktionen von Schülerinnen und Schülern am vergangenen Freitag volles Verständnis gezeigt und teilte deren Angst vor der Zukunft. 

In einer Erklärung wandte er sich direkt an die jungen Aktivistinnen und Aktivisten, deren Stimmen ihm – im Wissen um die enormen Fähigkeiten der Menschheit – die Hoffnung schenkten, die nötig sei, um diese Bedrohung gemeinsam zu bewältigen und einen nachhaltigere, sichere und grünere Welt für alle zu schaffen. „Diese Schüler haben etwas begriffen, was der älteren Generation nicht klar istWir befinden uns in einem Kampf uns Überleben, und sind dabei ihn zu verlieren, während die Möglichkeiten und die Zeit zu handeln schwinden“, erklärte Guterres. 

Das Pariser Klimaabkommen, das mehr als 190 Staaten unterzeichnet haben, um das 2°C Ziel zu erreichen, seinutzlos, wenn nicht die nötigen Maßnahmen ergriffen würden. Deshalb rief Guterres alle Staats- und Regierungschefs auf, am diesjährigen globalen Klimagipfel in New York teilzunehmen und dort konkrete und realistische Pläne vorzustellen, um ihre nationalen Verpflichtungen umzusetzen. „Neuen Untersuchungen zufolge, können wir – sofern wir unverzüglich handeln– innerhalb von nur zwölf Jahren die Kohlenstoffemissionen entscheidend senken und so die globale Erwärmung auf 1.5° begrenzen“, sagte Guterres „aber wenn wir so weitermachen wie bisher sind die Folgen unvorhersehbar.“ Gestärkt durch den Geist einer neuen mutigen Bewegung setzt Guterres nun alle Hoffnung auf den anstehenden Klimagipfel: „Der Klimagipfel muss der Startpunkt sein, um die  Zukunft zu schaffen.“ 

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