Neuer IPCC-Bericht: Land als kritische Ressource

Heute hat der Weltklimarat in Genf den Sonderbericht über Klimawandel und Land (SRCCL) veröffentlicht. Dieser hält fest, dass der Klimawandel zusätzlich zur wachsenden menschlichen Beanspruchung den Druck auf Land weiter erhöht. Es heißt darin auch, dass die globale Erwärmung nur unter 2° C gehalten werden könne, wenn die Minderung der Treibhausgasemissionen aus allen Sektoren umgesetzt wird, einschließlich der Land- und Agrarsektoren.

Die Zusammenfassung des Sonderberichts über Klimawandel und Land (SRCCL) des IPCC, das weltweite Gremium zur Bewertung des wissenschaftlichen Kenntnisstands in Bezug auf den Klimawandel, dessen Auswirkungen und potenzielle künftige Risiken und mögliche Reaktionsoptionen,  wurde gestern in Genf von seinen Mitgliedern anerkannt.

Der Bericht wird einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag für die bevorstehenden Klima - und Umweltverhandlungen leisten, wie der Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (COP14) in Neu-Delhi, Indien im September und die UN-Klimarahmenkonferenz (COP25) in Santiago de Chile im Dezember.

IPCC Report

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