Bodenerosion – ein globales Phänomen

Die erste Beurteilung der globalen Bodenerosion beruhend auf aktuellen Daten wird bei dem 17.Treffen des Komitees für die Überwachung des Übereinkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung (CRIC 17) am 28. - 29.Januar 2019 in Georgetown, Guyana stattfinden. 

Die Beurteilung konzentriert sich auf die Lage zwischen 2000 und 2015. Mit der Auswertung der Daten von 145 der 197 Mitgliedsstaaten des Übereinkommens ist sie die ausführlichste Datenerfassung seit das Abkommen 1996 durch die Vereinten Nationen angenommen wurde. 

Das Treffen soll die Voraussetzung schaffen, um Landerosion zu verringern oder sogar rückgängig zu machen sowie die Bemühungen der Staaten, das Nachhaltigkeitsziel Nr.15.3 in Bezug auf Bodenerosion zu erreichen, vorantreiben. 

Das Übereinkommen zur Bekämpfung der Wüstenbildung ist das einzige rechtlich bindende Abkommen zu Landthemen. Hauptaugenmerk der Konvention liegt dabei vor allem auf einem verantwortungsbewussten Umgang mit Land und Boden. Um die Funktionen von Land und Boden wie die Bereitstellung von Nahrung, Wasser und Energie zu erhalten, kommt es entscheidend auf eine nachhaltige Landbewirtschaftung an. CRIP17

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