UNEP/CMS: Aktionsplan gegen Wildtierverbrechen auf Experten-Treffen der IUCN vorgestellt

Im Juli 2018 haben Vertreter des Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten (CMS) an einem Experten-Treffen zur Resolution 70 des Weltkongresses für Naturschutz zum Thema „Verbrechen gegen die Umwelt“ teilgenommen. Ausgerichtet wurde das Treffen vom Zentrum für Umweltrecht der Internationalen Naturschutz-Union (IUCN) in Bonn.

Teilnehmer aus zehn internationalen Organisationen, darunter Organisationen der Vereinten Nationen, internationaler Regierungsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen tauschten ihre Erfahrungen im Vorgehen gegen Umwelt-Verbrechen aus. In diesem Rahmen wurden rechtliche Bedingungen sowie deren Durchsetzung und Einhaltung diskutiert. 

CMS präsentierte seine Arbeit zur Begegnung von Verbrechen gegen Umwelt und Wildtiere mit besonderem Fokus auf die Bereiche Bekämpfung von Wilderei, fehlender nachhaltiger Nutzung und illegalem Handel.  

CMS und weitere teilnehmende Organisationen betonten die Bedeutung enger Zusammenarbeit in der internationalen Gemeinschaften als notwendigen Schritt für die Entwicklung umfassender Strategien, um Umweltverbrechen zu bekämpfen und bedrohte Arten nachhaltig zu schützen. 

Weitere Informationen finden Sei hier.

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