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UNCCD ruft Jugendliche weltweit auf, sich für den Schutz von Land und Böden einzusetzen

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) ruft junge Menschen weltweit auf, sich für den Schutz von Land und Böden als Lösung für den Klimawandel einzusetzen. 

Weltweit engagieren sich junge Menschen bereits für den Klimaschutz. Mit Protesten, Streiks und ähnlichen Initiativen setzen sie ein Zeichen für eine nachhaltige Zukunft für alle. UNCCD ermutigt diese Menschen noch einen Schritt weiter zu gehen und sich für den Schutz von Böden einzusetzen. 

Wie sind Land und Böden mit dem Klimawandel verbunden? 

  • Bodendegradation funktioniert wie ein Motor für den Klimawandel, da sie die Emission von Treibhausgasen erhöht und die Kohlenstoffaufnahme verringert 
  • Die Wüstenbildung verschärft den Klimawandel in vielerlei Hinsicht: Verlust von Vegetation, Sand- und Staubstürmen und Treibhausgasemissionen 
  • Der Klimawandel wiederum bedingt Wüstenbildung 
  • Bodendegradation kann vermieden, verringert oder rückgängig gemacht werden, indem Land nachhaltig bewirtschaftet wird und Maßnahmen zur Wiederherstellung von Land angewendet werden 
  • Gesundes Land führt zur Senkung von Kohlenstoff und ist somit eine wirksame Lösung für den Klimawandel 
  • Die Wiederherstellung von Land ist eine der preiswertesten Lösungen für den Klimawandel und für den Verlust der biologischen Vielfalt 
  • Indigenes und lokales Wissen über die nachhaltige Bewirtschaftung von Land (Frauen sind oft die Hüterinnen dieses Wissens) ist von unschätzbarem Wert, um die Widerstandsfähigkeit gegen Klimawandel und Wüstenbildung zu stärken 

 

Eine gute und nachhaltige Landbewirtschaftung spielt eine entscheidende Rolle bei der Erfüllung internationaler Verpflichtungen für das Klima, für den Schutz biologischer Vielfalt und für nachhaltige Entwicklung

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